Christus für alle CFA //
Das Evangelium in alle Häuser
 
       
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CFA-aktuell 195 // Oktober 2007

Programm 2008

Das CFA-Jahresprogramm 2008 finden Sie ganz unten auf dieser Seite in der Druckversion.
Jederzeit aktuell sind die Termine ausserdem auf dieser Homepage in den Bereichen Informationsanlässe oder Osteuropa-Freizeiten zu finden.

Mission unterstützen

Wir wollen allen Menschen in der Schweiz und in Osteuropa
die frohe Botschaft von Jesus Christus bringen.
Wir sind auf Ihre Gebete und Gaben angewiesen, um diesen grossen Auftrag unseres Herrn erfüllen zu können. In unseren 9 Patenländern in Osteuropa haben bis jetzt schon mehr als die Hälfte aller Familien eine gute, evangelistische Schrift erhalten. Systematisch – von Haus zu Haus – so wollen wir auch die Schweiz erreichen!

Einsatzgruppe Jugendlager Serbien 2007

Soweit wir dafür Spenden erhalten, unterstützen wir
verschiedene Sozialprojekte in Ex-Jugoslawien.
Unsere Mitarbeiter begegnen manchmal unsäglicher Not und können die Augen davor nicht verschliessen. Sie helfen z.B. mit Holz oder Medikamenten direkt und unbürokratisch. Dazu sind wir mit der christlichen Klinik "Ichthus-Remedium" in Skopje, Mazedonien, verbunden. Sie behandeln alle Menschen, wenn nötig kostenlos. Bitte helfen Sie uns, damit wir den Ärmsten helfen können!

Selber dabei sein und andere darauf hinweisen und ermutigen zum
Mithelfen bei der Verteilung der Schriften in Osteuropa.
Unvergessliche Erlebnisse und geistliche Erfahrungen machen die Teilnehmer in unseren Einsatzlagern. Die Mitarbeiter in Osteuropa planen und begleiten die Einsätze. Wir lernen "Land und Leute" kennen und besuchen eine Gemeinde. Das Bekanntmachen des Evangeliums hinterlässt Spuren bei den Schriftenempfängern und auch bei den Verteilern!

Warum auch in die Ferne schweifen ...
die dritte systematische Verteilaktion in der Schweiz
ist in vollem Gang. In den nächsten Jahren sollen alle Bewohner unseres Landes mit dem Evangelium erreicht werden. Machen Sie mit und beschenken Sie Ihre Nachbarn und die Menschen in Ihrer Region mit der frohen Botschaft!


Bitte helfen Sie uns die systematische Schriftenmission bekannt zu machen! Gerne senden wir Ihnen weitere Programme, CFA-Prospekte oder einige "aktuell" zum Weitergeben an Freunde und Bekannte. Vielen dank für Ihre Hilfe.

Ich danke Ihnen von Herzen!



Daniel Blaser, Missionsleiter



Mission konkret - erlebt

Missionarischer Einsatz für Jugendliche in Serbien mit dem Bibellesebund und CFA (30. Juli bis 10. August 2007)

Jungs, wo wart ihr???
Unser «Christus für alle (CFA)-Leiter» Daniel fühlte sich mit uns sieben Girls ein bisschen einsam, als wir am Montagmorgen Richtung Serbien abfuhren. Wir übernachteten in Jesenice (Slowenien) und in Pancevo (Serbien), wo wir geniale Gastfreundschaft genossen. In Slowenien wurden wir durch Drago und Milada (CFA Leiter Slowenien) verstärkt und in Serbien durch Ivica (Leiter Serbien), seine Mitarbeiterin Lydia und 6 einheimische Jungs. So fuhren wir am Mittwoch vollgeladen mit Serben, Slowenen und Schweizern in Richtung Süden weiter. Als wir dann endlich in Sokobanja ankamen, bezogen wir unsere Unterkunft für die nächsten sechs Tage.
Gespannt erwarteten wir den nächsten Morgen, an dem wir endlich zu unserem eigentlichen Auftrag kamen, dem Schriftenverteilen. Unser Ziel: Jeder Haushalt in der Stadt soll einen evangelistischen Flyer erhalten! Dazu teilten wir uns in kleine Schweizer-Serbisch gemischte Gruppen auf. Diese Mission erwies sich jedoch schwieriger als gedacht, da das Besitzen eines Briefkastens in Serbien gleich häufig vorkommt, wie ein Pinguin in der Wüste. Wir liessen uns jedoch davon nicht entmutigen und nutzten die meist vorhandenen Gartenzäune als Ersatz. Die Reaktionen der Leute waren wie erwartet sehr unterschiedlich: Von dankbar bis zur totalen Ablehnung. Wir machten trotzdem weiter, da wir von der Wichtigkeit unseres Auftrages überzeugt waren: Jede Familie soll die frohe Botschaft «schriftlich» erhalten!
Neben dem Verteilen waren uns auch die «Stille Zeit», Andachten und Lobpreis sehr wichtig, welche natürlich zweisprachig abgehalten wurden. Um die Gemeinschaft zu verstärken und um uns von der Hitze abzukühlen fuhren wir an den nahe gelegenen See, wo wir uns die Zeit mit baden, spielen und «sünnele» vertrieben.
Einen Höhepunkt bildete der serbische Gottesdienst am Sonntagnachmittag in der Küche der Prediger- und Gemeindegründerfamilie. Auch dort war die typische Gastfreundschaft zu spüren.
Am Dienstagmorgen mussten wir uns von den Serben verabschieden, da wir als krönenden Abschluss über Bosnien nach Kroatien an die Adria fuhren. Wir verbrachten einen warmen, sonnigen Tag am Meer, wonach die einen mehr rot als braun aussahen.
Dieses Lager war eine Erfahrung, welche für uns Jugendliche unersetzbar ist und auf die wir gerne zurück blicken. Wir wollen der Lagerleitung danken, dass man uns diese Möglichkeit geboten hat. Es gibt aber noch jemanden, dem wir danken wollen: Gott! Er hat uns in diesen 12 Tagen so gut bewahrt und seine schützende Hand über uns gehalten. Es gab Probleme, aber immer wieder konnten diese gelöst werden. Wir waren so viele verschiedene Personen, in jeglicher Hinsicht, und trotzdem durften wir in ihm eins sein und ein gemeinsames Ziel verfolgen.


Damaris, Debora, Deborah, Mirjam, Sonia und 2x Tamara

// Druckversion mit Jahresprogramm 2008 (PDF, 478 kb)