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CFA-aktuell 182 // November 2005 |
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Die systematische Schriftenverteilung in der Schweiz ist in vollem Gange |
«Jesus antwortete ihnen: Das ist Gottes Werk, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.»
Johannes 6, 29
Im Oktober 2004 hat Fritz Vogt im Engadin mit der systematischen Verteilung von christlichen Schriften der MSD (Medien, Schriften, Dienste in Frutigen) begonnen. Im Dezember wurden uns 50‘000 Zeitungen 4telstunde für Jesus geliefert. Diese Zeitungen sind bis Ende August zum grössten Teil im Engadin, in Mittelbünden, in der Stadt Chur und im St. Galler-Oberland verteilt worden. Aber auch in Thayngen, im Zürcher Weinland, im Baselland und im Kanton Bern wurden die Zeitungen und Broschüren verteilt. Auch wurde den Zeitungen das Programm «Fenster zum Sonntag» beigelegt, da die christliche Fernsehsendung einen guten Anklang gefunden hat. In Chur haben zwei Gemeinden im Zusammenhang mit dem «Alphalive Znacht» die Zeitungen verteilt. Den ausländischen Mitbewohnern wird ein mehrsprachiges Traktat in den Briefkasten gelegt.
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Verteiltag am 18. März 2005 in Flims mit Fritz Vogt (vorne rechts)
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55’000 Schriften sind verteilt!
Durch verschiedene Gruppen, Einzelpersonen und durch die gemeinschaftsfördernden Verteiltage wurden bis Ende August 55’000 Briefkästen bzw. Haushaltungen erreicht. Da die Zeitungen und Broschüren nur ein beschränktes Reaktionsangebot enthalten, führen wir keine Statistik über die Reaktionen. In einer Broschüre wird nun das Neue Testament «Das Neue» (ein Restposten der Aktion «Bibel 2000») zusammen mit einem Bibelkurs angeboten.
Wir säen in Hoffnung!
Der Schwerpunkt der derzeitigen Verteilaktion liegt im Säen und im Vertrauen auf das Wort von Jesus in Johannes 6, 44: «Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, dass ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am jüngsten Tage.»
In den letzten Wochen haben wir alle Pfarrämter und Pastoren der Freikirchen angeschrieben, um abzuklären, welche Gemeinden in den nächsten zwei Jahren eine systematische Verteilaktion durchführen möchten.
Dass die Organisation der Verteilaktion und die Beschaffung verschiedener Verteilmaterialien finanzielle Mittel benötigt, ist eine Selbstverständlichkeit. Wir sind bemüht, den Gaben entsprechend unsere Verteilaktion zu gestalten. So haben wir auch die Regionalleiter, Fritz Vogt und Markus Wartenweiler (seit August dabei) gebeten, ihren Freundeskreis zum Mittragen zu motivieren.
Für jegliche Mithilfe sind wir herzlich dankbar, sei es für die Verteilung an ihrem Wohnort, bei der Teilnahme an Verteileinsätzen oder mit einer Spende für CFA-CH.
Koordinator Schweiz: Fritz Vogt, Seewis
Konkrete Mithilfe
• Am Wohnort oder in einer Nachbargemeinde beim Prediger abklären, ob eine systematische Verteilung vorgesehen ist. Wenn nicht, so melden Sie uns die politische Gemeinde und wann Sie die Verteilung vornehmen möchten.
• Gerne kommen wir auch in Ihre Gemeinde oder Ihren Hauskreis, um über die Verteilaktion zu informieren.
• Nächste Einsatztage GR: Freitag, 28. Oktober / 25. November
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Wieder bei Christus für alle |
Wir kennen das Sprichwort: Träume sind Schäume! Aber manchmal können Träume auch wahr werden. Es war am Ende des zweiten Verteildurchgangs bei «Christus für alle» als Daniel Blaser sagte: «Vielleicht könntest du bei einem dritten Durchgang wieder dabei sein!?» Seither sind schon über zwölf Jahre vergangen, da ich in der Gemeindearbeit des Evang. Gemeinschaftswerkes (EGW) des Kantons Bern stehe. Über all die Jahre brannte es leise in meinem Herzen, doch wieder vermehrt an der Front zur Ausbreitung des Evangeliums mitzuhelfen. Und auch das Lied, das wir während der CFA-Zeit so oft sangen: «In Gottes Auftrag gehen wir, mit seinem Wort von Tür zu Tür, wir teilen seine Botschaft aus mit CFA in jedes Haus» vergass ich nie! In der Familie ist es bereits etwas ruhiger geworden. Und so freuen sich meine Elisabeth und ich, neben den 70% im EGW die 30% der verbleibenden Zeit bei «CFA» ganz einzusetzen. Vielen Dank, wenn wir im Gebet und bei den Verteiltagen von euch, lieben Freunden, die nötige Unterstützung erfahren dürfen! Auf jedes Wiedersehen freuen wir uns von Herzen!
Für diesen neuen Dienst hat Gott mir ein Bibelwort geschenkt. Es steht in Jeremia 1, 7: «Denn zu allen, zu denen ich dich sende, sollst du gehen, und alles, was ich dir gebiete, sollst du reden. Fürchte dich nicht vor ihnen!» Mit dieser wunderbaren Verheissung wage ich die von Gott geschenkte neue Herausforderung.
Liebe Glaubensgeschwister, gibt es etwas Schöneres als andern Menschen von Jesus Christus zu sagen und das, was ER für uns getan hat!?
Gott befohlen und in dankbarer Verbundenheit auch im Namen meiner Elisabeth
Ihr Markus Wartenweiler aus Oberburg
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