"Die unbequemste Art der Fortbewegung ist das In-sich-gehen." (Robert Lembke)
"Er fuhr fort und kam nie wieder." Es gibt nicht unendlich viele Versuche, um am Ziel anzukommen. Da sucht man sich seinen fahrbaren Untersatz schon genauestens aus. Komisch ist nur, dass wir uns über unsere Lebensreise weniger Gedanken machen als über unser nächstes Auto. Wo geht’s denn hin und wie kommen wir dahin?
"Besser ankommen" gilt gerade auch für unser Lebensziel. Wir sollen nämlich ankommen, und zwar bei Gott.
Das funktioniert nicht mit einer bestimmten Automarke, wohl aber mit einem Gebet. Und das Beste ist: Die Reise kostet mich keinen Rappen. Gott hat alle fälligen Raten schon längst bezahlt. Jesus hat die Rechnung unseres Lebens auf sich genommen und ist am Kreuz gestorben, damit wir bei Gott ankommen können.
Wie komme ich bei ihm an? Indem ich Jesus um Vergebung für meine falschen Wege bitte und ihn einlade, das Steuer meines Lebens zu übernehmen.
"Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu sein." (Die Bibel: Johannes 1, Vers 12)
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