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Fragen zu allgemeinen Glaubensthemen

// Was ist der Sinn des Lebens?
Für manche ist die Familie der Sinn ihres Lebens. Lebenspartner, Kinder, ein Haus bauen etc. ... Andere wollen das Optimum aus dem Leben rausholen, setzen voll auf Karriere und in der wenigen Freizeit auf Spass und Unterhaltung. Wieder andere, und zu denen zählen Sie wohl nicht, scheinen überhaupt nicht darüber nachzudenken. Sie spulen die Tage ab, bis irgendwann der Tod anklopft.

Familie, Kinder, Karriere, Geld oder Lebensgenuss sind sicher nicht zu verachten, werden aber niemals unsere innere Leere ausfüllen können. Es gibt ein innerliches "Loch", das nur einer wirklich schliessen kann.

Wo kommen wir eigentlich her?

Gott hat die ersten Menschen geschaffen, damit sie ihn ehren und mit ihm Gemeinschaft haben sollten. Er pflanzte ihnen den Garten Eden und gab ihnen das grossartigste Geschenk, das man sich vorstellen kann: Seine Liebe und Gegenwart. Nachdem sie aber gesündigt hatten, war diese Gemeinschaft mit Gott zerstört.
Der Wunsch Gottes, mit den Menschen eine persönliche Beziehung einzugehen, hörte nie auf. Er sandte seinen Sohn Jesus Christus. Der wurde Mensch und lebte mitten unter uns. In der Bibel wird das so beschrieben:

"Gottes Sohn wurde Mensch und lebte unter uns Menschen. Wir selbst haben seine göttliche Herrlichkeit gesehen, wie sie Gott nur seinem einzigen Sohn gibt. In Christus sind Gottes Barmherzigkeit und Liebe wirklich zu uns gekommen."
(Johannes 1, Vers 14)

Gott sucht Gemeinschaft mit uns – das ist die höchste Aufgabe und der höchste Sinn unseres Lebens. Er will eine persönliche Beziehung zu Ihnen. Er schuf Sie, um Ihnen seine Liebe zu schenken, damit Sie die Gemeinschaft mit ihm geniessen können. Das Neue Testament und der kostenlose Bibelkurs in unserem Angebot zeigen Ihnen den Weg auf, ein glückliches Gotteskind zu werden. Bei mir ist das Wirklichkeit geworden und bei Ihnen kann das auch geschehen. Ich lebe, um Jesus meinen Erlöser zu ehren. Das soll meine Familie sehen und noch viele andere Menschen sollen ihn kennen lernen. Das ist der Grund, warum wir noch in dieser Welt sind.

Nach dem Sterben ist es zu spät, eine Entscheidung für Gott zu treffen. Deshalb tun Sie noch heute den Schritt zu ihm. Sie werden sehen, dass Ihr ganzes Leben eine völlig andere Perspektive bekommt.


// Ist unser Leben rein materiell zu verstehen?
Was ist eigentlich "Leben"? Sicher haben Sie recht, dass ohne unseren Blutkreislauf und den Sauerstoff nichts laufen würde.

Allerdings besteht der Mensch nicht nur aus Materie, dem Körper. Gott zeigt uns in der Bibel auf, dass wir aus zwei Bestandteilen zusammengefügt sind (1. Mose 2, Verse 4-7):

// Leib (Materie, Körper) - Mit ihm haben wir Weltbewusstsein. Wir nehmen wahr, dass wir mit beiden Beinen auf der Erde stehen.
// Seele (immateriell) - Durch sie erfahren wir Selbstbewusstsein. Ich bin ich. Wie ich denke und ticke, ist original. Es geht hier um unser Denken, Fühlen und Wollen. Wir haben Gottesbewusstsein. Tief innen spüren wir, dass es einen Gott gibt. Eines Tages müssen wir uns vor ihm verantworten. Und darum geht es ja gerade. Der Körper vergeht im Sterben, die Seele lebt weiter bei Gott.


// Wieso gibt es eine Hölle?
Gegenfrage: Warum gibt es Gefängnisse und manche Zeitgenossen bleiben dort bis zum Tod? Wenn wir Menschen untereinander so handeln, wieviel mehr Gott mit uns?
Er ist heilig und gerecht (1. Johannes 1, Vers 5). In seiner Gegenwart kann keine Sünde geduldet werden.
Heute müssen wir zu besonderen Anlässen oder Gesellschaften gepflegt und ordentlich erscheinen. Wie viel mehr vor Gott?
Jeder Mensch ist in den Himmel eingeladen (Matthäus 22, Vers 1-14). Keiner bringt von Natur die nötige Reinheit mit (Römer 3,23). Wir sind alle unpassend "gekleidet".
Kleiderwechsel ist nötig. Wenn ein Mensch seinen Schmutz erkennt, den er im Herzen hat, Gott um Vergebung bittet, bekommt er neue "Feierkleider" (Offenbarung 19,7-8).

Menschen, die Jesus nicht in ihr Leben eingeladen haben, bleiben im ursprünglichen, schmutzigen Zustand (Hölle).

Die Hölle ist nicht in erster Linie eine besonderer Ort, sondern ein Zustand des Herzens. In der Hölle zu sein, heisst, getrennt von Gott zu sein. Das fängt in diesem Leben an und dauert auch nach dem Sterben fort. Das schlimme an der Hölle nach dem Sterben ist, dass die Seiten nicht mehr gewechselt werden können (Lukas 16,19-31).


// Wohin mit meinen Schuldgefühlen?
Da ist jemand gestorben und Sie können mit dieser Person nichts mehr bereinigen. Das Rad der Zeit ist nicht zurück zu drehen und begangene Fehler können nicht wieder gut gemacht werden. Was tun? Die Bibel hat eine gute Nachricht für Sie. Gott möchte jede Schuld vergeben! Es heisst in seinem Wort:
"Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von JEDER Ungerechtigkeit."
(1. Johannes 1, Verse 8-9)

Sagen Sie Gott Ihre Not. Reden Sie mit ihm, wie mit einem guten Vater. Er liebt Sie so sehr, dass er seinen Sohn, Jesus Christus, gab. Er nahm alle unsere Übertretungen auf sich. An unserer Stelle trug er die Strafe. Wollen Sie sich ihm anvertrauen? Ein einfaches aber ehrliches Gebet ist nötig und Sie werden als sein Kind angenommen:
"Allen denen aber, die Jesus im Herzen aufnahmen, gab er das Recht, Gottes Kinder zu sein. Denen, die an seinen Namen glauben."
(Johannes 1, Vers 12)

Lassen Sie die Vergangenheit los. Übergeben Sie sie dem Vater im Himmel. Werden Sie durch Jesus frei vom bösen Gewissen:
"So lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen, in voller Glaubenszuversicht, durch Besprengung der Herzen los vom bösen Gewissen und gewaschen am Leibe mit reinem Wasser."
(Hebräer 10, Vers 22)

Sein Opfertod reicht aus. Er reinigt uns und vergibt. Das ist die Gute Nachricht des Evangeliums.


// Was tun mit erlittenen Verletzungen?
Oft sind es die schweren Wege, die uns näher zu Gott bringen. Sicherlich hat man Ihnen an manchen Stellen übel mitgespielt. Doch wohin mit den Verletzungen in einer Welt, wo sich jeder nur um sich selber dreht? Wohl dem, der einen guten Freund/Freundin hat. Oft hilft es schon, einfach einmal alles auszusprechen.

Doch noch besser ist der dran, der einen starken Freund hat. Jemanden, der so stark ist, dass er nicht nur verständnisvoll zuhören kann, sondern auch Gerechtigkeit schafft.
Das ist Jesus Christus. Er versteht unsere tiefste Verzweiflung, da er selber auch von seinen besten Freunden enttäuscht worden ist. Er wurde durch einen Kuss verraten, von seinen Jüngern verlassen und starb einsam und elend am Kreuz von Golgatha. Wozu das? Konnte er als Sohn Gottes dem nicht aus dem Weg gehen? Doch er konnte, aber aus Liebe zu uns tat er es nicht.

Am Kreuz von Golgatha nahm er alle unsere Verletzung auf sich. Alles, was schief gelaufen ist, alles, was Sünde und Schuld war. Wenn wir uns ehrlichen Herzens zu ihm wenden, werden wir nicht nur gehört, sondern erhört. Er schafft Gerechtigkeit auch dort, wo unsere Arme zu kurz sind. Am Ende wird jedes Unrecht in sein Gericht kommen.

Er sagt in der Bibel:
"Kommet her zu mir, alle die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken."
(Matthäus 11, Vers 28)

Wollen Sie das tun? Der kostenlose Bibelkurs "Bibelwissen für Aus- und Einsteiger" wird Ihnen dabei helfen.


// Kann man Vergebungsbereitschaft lernen?
Schauen Sie auf das Vorbild Gottes. Jesus Christus lehrte seine Jünger, immer vergebungsbereit zu sein (Matthäus 18,21-22). Lesen Sie das Neue Testament durch und sie staunen, wie vergebungsbereit Gott uns gegenüber ist.
Vergebung ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung! Es mag sein, dass die Gefühle nicht immer mit wollen, doch entscheiden Sie sich für Vergebung. Lassen Sie los, segnen Sie und beten Sie für Menschen und Situationen.
Vergebung löst meine Blockaden. Nur wenn ich vergebe, vergibt Gott auch mir (Markus 11,26). Befreien Sie sich von aller Bitterkeit einem anderen Menschen gegenüber. Jesus nahm unsere Schuld auf sich und starb am Kreuz. Nehmen Sie seine Vergebung an und seien Sie selbst vergebungsbereit.


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